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Letzte Aktualisierung: 15.10.2017 - 15:15 Uhr
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22. Orientierungsfahrt “Roemryke Berge” der VG Remscheid am 05. April 2014                               

Bericht af - Klasse A

Schöne Fahrt durch die “ruhmreichen Berge” Eigentlich hat der Name “Roemryke Berge" nichts mit Bergen zu tun. “Roemryke Berge” oder “ruhmreiches Berg” war der Schlachtruf der bergischen Bauern in der legendären blutigen Schlacht von Worringen im Jahre 1288. Der Name Berg wird von dem damaligen Adelsgeschlecht abgeleitet, welches in unserem Raum herrschte, unter anderem mit Sitz auf Schloss Burg an der Wupper. Dieses Adelsgeschlecht gab auch dem Bergischen Land seinen Namen. Jetzt aber zurück in die jüngere Vergangenheit. Die VG Remscheid mit Fahrtleiter Reinhold Wisniewski lud zum wiederholten Male in das Autobahn Motel Remscheid ein. Insgesamt gingen 45 Teams ab 15.01 Uhr an den Start. Drei Blatt Fahrtunterlagen mit 14 Aufgaben hatten die Klassen A, AK und K zu bewältigen. Hierbei war u.a. die Bestimmung “Pfeile dürfen nach dem geforderten Befahren nur noch teilweise in beide Richtungen befahren werden” zu beachten. Mit Pfeilen und Strichen ging es bis in die Aufgabe 5. Hier war ein “Hauch von Punkt” in der Ortschaft Grunenwald versteckt. Einiger Überlegung bedurfte es auch bei der Festlegung der Idealstrecke zwischen Aufgabenteil 5 und 6. In Aufgabe 6 war wieder ein Punkt versteckt, der eine größere Umfahrung verursachte, aber mit nur einer OK belohnt wurde. Hinzu kam, dass man bei Rüggeberg verleitet werden sollte einen bereits gefahrenen Pfeil ein zweites Mal komplett zu befahren. Nach der DK in Aufgabe 7 war am Rande der Skizze wieder ein “Hauch von Punkt” versteckt. Pfeile und Striche entsprachen in dieser Aufgabe dem Maßstab von 1:40.000, der Punkt eindeutig nicht. Einmal auf die Punktgröße “eingefahren” haben wir diesen dann aber gesehen und somit die kleine Baumgruppe umrundet. Mit Strichen und Pfeilen ging es weiter bis zur Aufgabe 10. Hier im Industriegebiet bei Radevormwald galt die Zusatzbestimmung “es darf jeder Strich nur einmal in voller Länge befahren werden”. So konnte im Ziellokal jedes unserer A-Teams von einer eigenen Idealstrecke berichten. Nach Null Fehlern im ersten Abschnitt sammelten wir hier unsere 30 Fehlerpunkte im zweiten Abschnitt. Die Siegerehrung begann kurz vor 22 Uhr. Reinhold Wisniewski hatte zwar sein Ziel vor Augen, diese schon gegen 21 Uhr zu beginnen, allerdings bestand noch einiger Diskussionsbedarf. So hingen zum Schluss fünf Einsprüche an der Tafel der Klasse C/B, wovon allerdings auch einige abgelehnt wurden. Von vier Mannschaften belegt der SFK Solingen einen schönen zweiten Platz.*** Hier die Tageswertungen unserer Teams: Klasse B Bernd Wilhelms / Jürgen Flender Platz 3 Klasse A Armin Flender / Gudrun Flender Platz 3 Marco Ropertz / Kim Jördis Opp Platz 8 Dietmar Küchler / Charlotte Opp Platz 9 Stefan Opp / Jill Flender Platz 10 Klasse N Monika Flender / Fabian Balkes Platz 7 Gesamtsieger wurden Punktgleich die Teams Hans Grützenbach / Michael Thomas und Adrian mit Rainer Witte. Für diese Tageswertung wurde bei Punkt- und Karenzgleichheit das Leistungsgewicht des Fahrzeuges herangezogen. Die beliebte Remscheider GLP fiel leider aus. ***der aber im Nachhinein durch eine andere Interpretation der ADAC-Regelung in einen vierten Platz umgewandelt wurde
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