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Letzte Aktualisierung: 15.10.2017 - 15:15 Uhr
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Orientierungsfahrt “Rund um den Ennepe-Ruhr-Kreis” des AMC Schwelm              

am 14. Juni 2014   Bericht af - Klasse A

Nur ein  SFK-Team unter den Ersten! Was war in diesem Jahr anders bei dieser Ori? Eigentlich nichts! Das Start- und Ziellokal war das Gleiche, die Kartenausschnitte waren ......... nein diese waren in diesem Jahr alle im Maßstab 1 : 40 000 .... und alle Punkte und Striche sollen gleich dick gewesen sein. Auch winzig kleine Chinesenzeichen suchte man vergeblich. Aber sonst fehlte es nicht an versteckten Schwierigkeiten. Das waren u.a. Veranstaltermarkierungen in Form eines etwas zu lang geratenen E-Strichs oder  ein dezenter Hinweis, dass Höhenlinien auch quer über Strassen verlaufen. Auch Punkte am Rande des Kartenausschnittes durften nicht fehlen. Da man die Idealvorstellungen von Michael Weinert während der Fahrt nicht kannte, war es eine schöne und meist flüssig zu fahrende Ori. Viele der oben aufgeführten “Stolperfallen” haben wir erkannt, einige allerdings nicht. Wie z.B. den Punkt auf dem Parkplatz nach der DK. Diesen Parkplatz hatten wir allerdings schon zuvor auf dem Weg zum zweiten Parkplatz überfahren, da unser Messen ergeben hat, dass es über den Parkplatz “einen Hauch” kürzer oder mindestes gleich lang war. Bei gleich langer Strecke war gegen den Uhrzeiger gefordert, also war für uns der Weg über den Parkplatz der Richtige. Auch haben wir nicht erkannt, dass der Pfeil in Nockenberg über eine Schleife die kürzere Anfahrt hatte, als zum Punkt bei Herzkamp. Da die Schleife mit einer Wendekontrolle gesperrt war, sind wir zwar richtig gefahren, hatten allerdings die WK nicht notiert. Geärgert haben wir uns über die doppelte Doppelbestrafung aus Aufgabe 1 und 12. Hier haben wir die kürzere Verbindung am Sportplatz entlang nicht erkannt, die rund 80 Meter in der Straße mündete, die wir als die kürzeste Verbindung angenommen hatten. Die für uns bestimmte Wendekontrolle 18 hatten wir somit nicht, dafür die für die Klassen B und C bestimmte WK71 = 20 Fehlerpunkte. Die gleiche Situation kam in der letzten Aufgabe nochmals vor = wieder 20 Fehlerpunkte. Na ja, im Fahrerbrief konnte man genau dieses nachlesen. Hier hieß es nämlich: “Einfach- bzw. Mehrfachbestrafung und das Zusammenlegen von Fehlern sind teilweise gewollt und obliegt einzig dem Veranstalter.” Die Wertung der ersten Etappe lag recht zügig vor. Das Ergebnis für die zweite Etappe ließ dann etwas auf sich warten. In der Tageswertung war nur unser Team Stefan Opp / Jill Flender weiter vorne platziert. Von den 4 punktgleichen Teams nahmen nur sie keine Karenzzeit in Anspruch und belegten damit einen guten dritten Platz. Leider nannten nur zwei Mannschaften, so dass diese Veranstaltung nicht zur Mannschaftswertung im ADAC Gaupokal gewertet werden wird. Der SFK belegte den Platz hinter der siegreichen Mannschaft des MSC Dülken. Auch wenn die offizielle Wertungsmethode des ADAC herangezogen worden wäre, hätte sich daran nichts geändert. Wer mehr über die Veranstaltung, die Ergebnislisten, die Ideallösungen und Bewertung durch einige Teilnehmer erfahren möchte, so geht es hier auf die Seite des AMC Schwelm.
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