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Letzte Aktualisierung: 19.10.2017 - 17:15 Uhr
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24. Ori Oberberg um den Mario-Reichler-Gedächtnispokal                                           

der RG Oberberg am 24. Oktober 2015                                                                                                    

Bericht af - Klasse AK

SFK-Teams landen im vorderen Mittelfeld! Mit 42 Vornennungen hatte die RGO zwar wieder ein starkes Starterfeld zu erwarten, blieb mit letztlich 40 Startern dann doch weit unter den 53 Teams aus dem letzten Jahr. Der SFK war mit vier Teams vertreten. Start und Ziel wie in den letzten Jahren war das “Haus Koppelberg” in Wasserfuhr. Für die Klassen AK und A waren die Durchführungsbestimmungen überschaubar. Da war die Gruppe B/C schon “besser versorgt”. Wir durften Pfeile in Pfeilrichtung nur einmal komplett fahren. Der Hinweis “nämlich dann, wenn er gefordert ist” wäre eigentlich überflüssig gewesen. In Gegenrichtung durften Pfeile weder komplett noch teilweise gefahren werden. Dann gab es noch eine Erklärung zur “Punktskizze”. Die Textformulierung ließ schon Rückschlüsse auf eine besondere Beachtung auf die Anzahl der eingezeichneten Punkte zu. Die Fahrtunterlagen bestanden wieder aus einem DIN-3-Blatt mit eingezeichneten und nummerierten Aufgabenteilen, gespickt mit wenigen einkopierten Skizzen. In dieser Form spart man sich natürlich auch die vom ADAC geforderte Übersichtskarte. Nach unserem Gefühl waren wir von Start bis Ziel immer auf der vom Fahrtleiter Rainer Witte erarbeiteten Idealstrecke. Im ersten Abschnitt war dies auch so, obwohl einige Schwierigkeiten eingebaut waren, einschließlich Fischgräte und 2 Barrikaden. Auch mit ca. 1 1/2 Stunden Fahrtzeit bis zur DK lagen wir völlig in der Zeit. In Aufgabe 27 kam das erste Mal die “Punktskizze” zum Einsatz. Es sollten nach Durchführungsbestimmung alle eingezeichneten 24 Punkte zwischen A und E abgefahren werden. Der Punkt 24 lag allerdings außerhalb dieses Bereiches und war deshalb für uns zur Lösung dieser Aufgabe nicht maßgeblich. Unser erster Fehler. Den nächsten Fehler kassierten wir in Aufgabe 30, wo wir den Punkt am rechten Bildrand der Skizze einfach übersehen haben. Hier erklären sich auch die am Ende rund 8 Kilometer zu wenig auf dem Tacho. In Aufgabe 33 verbuchten wir die letzten Strafpunkte auf unserem Konto, weil der eigentlich überdimensionale Haken wohl für unsere Lupe immer noch zu klein war. Die Fahrt war schön, flüssig zu fahren und hat uns sehr viel Spaß gemacht. Mit rund 20 Minuten Vorzeit waren wir, abgesehen von einem N-Team, die Ersten im Ziel. Da einschließlich Karenzzeit 5 Stunden strafpunktfrei zur Verfügung standen, mussten wir lange auf die Auswertung des zweiten Abschnitts sowie Siegerehrung warten. Mit einem dritten Platz von insgesamt 7 Startern in der Klasse AK waren wir zufrieden. Etwas Süßes gab es obendrein. Von 5 genannten Mannschaften waren 4 besser als unsere Teams. Die Siegerehrung war erst ein paar Minuten vor Mitternacht zu Ende. Da die Karenz des letzten Starters erst ca. 22:40 Uhr ablief kann man nicht meckern. Vielleicht läßt sich Rainer im nächsten Jahr trotzdem überreden, den Start auf wenigstens 16.00 Uhr vor zu ziehen. Hier die anderen SFK-Platzierungen: Klasse AK: Platz 4 Monika und Jürgen Flender Klasse A: Platz 4 Stefan und Kim-Jördis Opp Klasse N: Platz 4 Udo Monshausen und Wolfgang Martin