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Letzte Aktualisierung: 15.10.2017 - 15:15 Uhr
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30. Ori Rund um den Indemann des MSC Huchem-Stammeln am 12. März 2016                                                                                                    

Bericht af - Klasse AK

Vorjahresergebnis nicht ganz erreicht! Die Schlagzeile gilt zum einen für die Starterzahl und zum anderen auch für unser persönliches Ergebnis. Nach den 65 Teams im letzten Jahr waren es dann doch noch immerhin 57 Teams, die an den Start gingen. Auch in diesem Jahr war es für uns die erste Ori im neuen Jahr. Der Veranstalter musste auf ein neues Start- und Ziellokal ausweichen, und zwar in die Gaststätte Casino in Huchem-Stammeln. Das Ambiente hatte etwas von den Schützenhallen im Weser-Ems-Gebiet. Platz war jedoch genug vorhanden und unser Essen à la carte war auch sehr schmackhaft.   Die Veranstaltung war wieder in 3 Etappen unterteilt. Die Sollzeiten für jede der Etappen waren in allen Klassen identisch, nur die Länge war unterschiedlich. Der Schnitt für die Klasse AK lag bei ca. 36 km/h. In Anbetracht der zu erwarteten schwierigen Veranstaltung war dies schon sehr hoch. So waren bereits in den ersten drei Aufgaben einige Überlegungen notwendig um eine “fahrbare” Lösung zu finden. Den ersten Abschnitt konnten wir noch mit nur 2 Minuten Karenz und 20 Strafpunkten beenden. Bei der heutigen Fahrt wurde zu spätes Eintreffen an den beiden ZK´s und Ziel wieder mit 0,5 Strafpunkten pro Minute bestraft. Der zweite Abschnitt begann eigentlich recht gut. Selbst den abseits eingefügten “Chinesen” in Aufgabe 1 und den Mini-Ausschnitt in Aufgabe 4 haben wir erkannt und berücksichtigt. Ein paar Unaufmerksamkeiten brachten uns am Ende der 2. Orientierungsetappe 30 Strafpunkte ein. Dazu kamen noch 5 Strafpunkte für 10 Minuten zu spätes Eintreffen an ZK 2. Bereits in der ersten Aufgabe des dritten Abschnitts kassierten wir unseren vorletzten Fehler. Der E-Strich endete mit einem kleinen Häkchen in ein kleines Dreieck. Dies sind wir auch so gefahren, haben allerdings keine OK gesehen. Die letzten 10 Kontroll-Fehlerpunkte holten wir uns in der Aufgabe 8 ab. Den Aufgabenteil 4 “Chinese - links abbiegen” haben wir erkannt und beachtet. Das dazugehörige Dreieck wurde auch von uns gefahren, allerdings haben wir auch hier keine OK gesehen. Wahrscheinlich liegt es daran, dass unser kleiner blauer “Flitzer” nicht mit dem hellsten Licht ausgestattet ist und alles rechts neben dem Fahrzeug, direkt nach einer Rechtskurve” im toten Winkel liegt. Dies wird durch das Lupenlicht noch verstärkt. Wie schon zu Beginn erwartet, wurde es aufgrund der hohen Teilnehmerzahl und den vielen Fehlermöglichkeiten bei den sehr schwierigen Aufgaben über alle Klassen hinweg, ein sehr später Abend. Erst gegen 23:40 Uhr kamen die ersten Aushänge. Das Endergebnis kam rund eine halbe Stunde später zum Aushang. Zu diesem Zeitpunkt waren wir allerdings bereits auf dem Heimweg. Überhaupt waren zu diesem Zeitpunkt nicht mehr viele Teilnehmer anwesend. In der mit 3 Teams sehr schwach besetzten Klasse AK belegten wir hinter dem Team Janoschek/Gerlach den zweiten Platz, gleichbedeutend mit Platz 7 in der Gruppe AAK, in der immerhin 18 Teams am Start waren. Monika und Jürgen Flender belegten in der Klasse den Platz nach uns. Stefan und Kim Opp lagen zum Schluss in der Klasse A auf Platz 2 und Wolfgang mit Jessica Martin belegten in der Klasse N einen hervorragenden 4. Platz von 19 gestarteten Teams. Unsere Mannschaftsplatzierung ist zwischenzeitlich auch bekannt. Unser Leistung wurde mit einem hervorragenden zweiten Platz von 7 genannten Mannschaften belohnt.