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Letzte Aktualisierung: 19.10.2017 - 17:15 Uhr
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25. Orientierungsfahrt der Renngemeinschaft Oberberg am 22. Oktober 2016   

“um den Mario Reichler Gedächtnispokal”                                 Bericht af - Klasse AK

“Volles Haus” zur Jubiläumsveranstaltung! Nachdem wir fast direkt nach der Siegerehrung in den Flieger in Richtung Venedig eingestiegen sind komme ich erst jetzt dazu ein paar Zeilen zur RGO-Ori zu schreiben. Wie schon an anderer Stelle berichtet, gab es außer dem WestOM-Reglement keinen umfangreichen Fahrerbrief. Dies war auch nicht erforderlich. Rainer Witte hatte sein übliches DIN-A-3-Blatt auch ohne die sonst teilweise eher verwirrenden Bestimmungen mit ausreichend Fehlerfallen bestückt. Die Karte war in Quadrate aufgeteilt. Die Aufgabenteile mussten in der Reihenfolge der angegebenen Quadrate gelöst werden. Für uns mit einer kleinen Start-Nummer war noch ein Teil der Ori bei Helligkeit und vom Start bis zum Ziel sehr flüssig zu fahren. Bei gefühlten Null Fehlern und ohne großes Rätselraten auf der Strecke war es für uns eine sehr schöne Ori. Erst im Ziellokal erfuhren wir, dass wir doch ein paar Fehler gemacht haben. Als Beispiel nenne ich bei Egen die kürzere Verbindung zum Pfeil, anstatt die Anfahrt zum Strich von der anderen Seite. Ein weiterer Fehler lag im Quadrat B2 beim Lösen der “Fischgräte nach Natur”. Die Strasse um von “d” nach “e” zu kommen durfte zwar mittels Fischgräte nach Natur befahren werden, allerdings hätte man danach die größere Runde fahren müssen, weil diese nicht in Karte war. Etwas Aufregung gab es dann doch unterwegs. Um im Quadrat C6 vom Strich nach der DK zum nächsten Pfeil zu kommen war eigentlich eine Durchfahrt durch Quadrat D6 angedacht. Dies wurde durch eine “Veranstaltermarkierung” verhindert, die Rainer allerdings unbewusst gesetzt hat. Sie bestand aus einem Hinweis zur Aufgabe des Quadrates D7. Es bot sich eine Wendemöglichkeit über einen Bauernhof o.ä. an, die sich als undurchführbar herausstellte. Eine Neutralisierung der auf dieser Strecke befindlichen OK erübrigte sich, da sie “geklaut” wurde. Die Summe unserer Punkte brachte uns auf Platz 3 von 9 gestarteten AK-Teilnehmern. Bernd Wilhelms und Jürgen Flender lagen mit 10 Strafpunkten weniger vor uns auf Platz 2. In Klasse N belegten Jessica und Wolfgang Martin den 5. Platz von 14 Teilnehmern in dieser Klasse. Einen Klassensieg erfuhren sich Stefan und Kim Jördis Opp in Klasse A mit 6 Teilnehmern, welches auch gleichzeitig den Gruppensieg A/AK bedeutete. Nur 1,3 Punkte trennten uns in der Mannschaftswertung von Platz 2. So erreichten wir von 5 Mannschaften nur den 4. Platz. Die Jubiläumsveranstaltung war gleichzeitig der letzte Prädikatslauf für die WestOM, BOM und Rheinlandpokal. Hier die Endergebnisse dieser Meisterschaften: WestOM Klasse AK: 1. Platz Gudrun und Armin Flender BOM Klasse A: 1. Platz Kim Jördis und Stefan Opp BOM Klasse N: 1. Platz Jessica und Wolfgang Martin Rheinlandpokal Klasse AK: 1. Platz Gudrun und Armin Flender Rheinlandpokal Klasse A: 1. Platz Kim Jördis und Stefan Opp Rheinlandpokal Klasse N: 1. Platz Jessica und Wolfgang Martin