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Letzte Aktualisierung: 14.01.2018 - 15:15 Uhr
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26. Orientierungsfahrt der Renngemeinschaft Oberberg am 28. Oktober 2017   

“um den Mario Reichler Gedächtnispokal”                                 Bericht af - Klasse AK

“Nacht der langen Messer zwischen Wipperfürth und Lindlar!” Wie im letzten Jahr war wieder “volles Haus” im Startlokal in Wasserfuhr. Rund 50 Teams gingen an den Start der RGO-Veranstaltung, die Rainer Witte immer voll im Griff hatte. Ein zaghafter Versuch, die Startzeit im nächsten Jahr etwas vorzuziehen scheiterte kläglich. Die Ausführungsbestimmungen waren knappgehalten. Im Gegensatz zu der Ori in Dülken gab es für uns keine Unklarheiten. Es durfte nie gegen Pfeilspitzen gefahren werden, andere Bereiche jedoch jederzeit. Ausnahme “Barrikade-Pfeile”. Sonst gab es für die Klasse AK nur die Klarstellung der Fahrweise bei gleichlangen Strecken und die Handhabung der nicht in die Karte eingezeichneten Kreisverkehre. Für uns mit einer kleinen Start-Nummer war noch ein Teil der Ori bei Dämmerung und vom Start bis zum Ziel größtenteils flüssig zu fahren. Im ersten Abschnitt hatten wir immer ein gutes Gefühl, was die Eintragungen in unserer Bordkarte anging. Im zweiten Abschnitt zweifelten wir doch ab und zu an der Richtigkeit unserer Streckenwahl. Wir waren oft alleine auf der Strecke unterwegs! Die Auswertung im Ziel hat unser Gefühl bestätigt. Den ersten Abschnitt absolvierten wir mit Null Fehlern, im zweiten Abschnitt gab es 40 Strafpunkte. Unsere Fehler: Aufgabenteil 30 - wenn ein Punkt auf dem kürzesten Weg nicht zu erreichen ist, gibt es auch noch einen anderen Weg = ignoriert und OK 10 fehlt; Aufgabenteil 40 - als Pfeil angesehen und den Haken nach rechts nicht beachtet = OK 16 fehlt; Aufgabenteil 53 nach 54 - kürzerer Weg war manipuliert = nicht gesehen und OK 68 fehlt; Aufgabenteil 55 nach 56 - kurze Verbindung war nur für Anlieger = keine Schleife gefahren - OK 40 fehlt. Insgesamt reichte dies für einen Klassensieg in der Klasse AK und einen 2. Platz in der Gruppe A/AK. Nicht ganz zufrieden waren Bernd Wilhelms und Jürgen Flender mit ihrem 4. Platz von 9 gestarteten Teams. 17 Teams machten sich in der Klasse N auf den Weg. Jessica und Wolfgang Martin erreichten hier einen sehr schönen 2. Platz. Auch mit dem Sieg in der Mannschaftswertung gab es mal wieder ein Erfolgserlebnis. Die Veranstaltung war gleichzeitig der letzte Prädikatslauf für die WestOM, BOM und Rheinlandpokal. Mit diesem Klassensieg haben wir nun fast die Maximalpunktzahl bei der AK-Wertung der WestOM erreicht. Auf die Auswertung des Rheinlandpokals müssen wir noch etwas warten. In zwei Wochen nach der Weckmannfahrt des MSC Wülfrath stehen auch die Ergebnisse der Bergischen Motorsport Meisterschaft und des Niederrhein-Cups fest. Übrigens: Wir waren kurz vor der Zeitumstellung zu Hause!