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Letzte Aktualisierung: 17.11.2018 - 10:35 Uhr
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22. Ori "Rund um die Narrenmühle" des MSC Dülken am 21. Oktober 2018                                        

Bericht af - Klasse AK

Mal wieder in Dülken! Auch in diesem Jahr haben sich drei Profis um die einzelnen Klassen der Ori gekümmert. Norbert Walter nahm sich die Aufgabenstellung der Experten der Klassen C und B vor. Ricarda Walendy hatte die Klasse N fest im Griff und Klaus Schewior führte die Klassen AK und A einige Male mit seiner Aufgabenstellung auf eine falsche Fährte. Insgesamt machten sich 39 Teams ab 15:01 Uhr auf den Weg ins Ziel, davon 6 in unserer Klasse AK. Zu Beginn ging es wieder in das nahe gelegene Industriegebiet, wo die von uns nicht sehr geschätzte Sollzeit- prüfung stattfand. In unserer Klasse mussten Striche immer zweimal gefahren werden. So haben wir das Industriegebiet mehrfach auf den gleichen Strecken erkundet und dennoch bereits einen Fehler gemacht. Auf die Beschreibung der übrigen Fehler verzichte ich. Es waren insgesamt 13, meist Flüchtigkeitsfehler. Neben manipulierter Doppellinigkeit, versteckter Punkte, Überlappungen und der Vorgabe die B58 nicht zu queren und nur nach rechts aufzufahren, gab es in den Aufgaben 8 und 10 auch noch versteckte Chinesenzeichen. Der A-Strich in Aufgabe 10 war doppelt zu fahren. In dieser Aufgabe gab es das erwähnte Chinesenzeichen, einen  E-Pfeil und einen Punkt, den wir zwar noch rechtzeitig gesehen haben, aber die Lösung der Aufgabe für uns noch komplizierter machte. Das Chinesenzeichen hatte einen vorgegebenen Winkel, der in die Karte passen musste und wir deuteten ein Kreuz, welches die kurze Schleife für den A-Strich zu machte als Veranstaltermarkierung, die keine war. Somit hat diese Aufgabe im Wesentlichen dazu beigetragen, dass uns die Veranstaltung keinen rechten Spaß gemacht hat. Das wir in Aufgabe 2 die OK36 anfänglich nicht zweimal aufgeschrieben haben, hatten wir bis dahin schon einigermaßen verkraftet. <-- Die Frage, ob in Aufgabe 14 der E-Pfeil rechts neben der “509” unterbrochen ist oder nicht, haben wir nach längerer Überlegung für eine Lösung, verworfen. “Wir hatten fertig!” Den A-Strich in der letzten Aufgabe haben wir dann doch noch doppelt gefahren, obwohl uns die Dauer der Ampelschaltung an der finalen Kreuzung gefrustet hat. Das Ziel erreichten wir noch innerhalb der Organisationszeit gegen 18:20 Uhr. Mit unserer frühen Startnummer war die Wartezeit bis zur Siegerehrung natürlich wieder sehr lange. Da es eine kleine Abendkarte gab, musste man wenigstens nicht auf ein spätes Buffet warten. Die Strafpunktspanne in der Klasse AK lag zwischen 30 und 190 (ohne SZP). Mit unserem dritten Platz konnten wir noch einigermaßen zufrieden sein, nicht mit der Strafpunktzahl von 131,1. Wolfgang Martin mit Peter Beckers belegten Platz 4 von 10 in der Klasse C und Charlotte Opp mit Fahrer Hans Grützenbach den 2. Platz in der Klasse B von 4 gestarteten Teams. Von 4 Mannschaften erreichte der SFK mit etwas “fremder” Unterstützung den 2. Platz. NOCH 2!