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Letzte Aktualisierung: 17.11.2018 - 10:35 Uhr
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27. Orientierungsfahrt der Renngemeinschaft Oberberg am 27. Oktober 2018   

“um den Mario Reichler Gedächtnispokal”                                 Bericht af - Klasse AK

Vier Talsperren lagen auf dem Weg zum Ziel! Wie die Jahre zuvor konnte Rainer Witte bei seiner Ori fast 60 Teams am Start begrüßen. Wir hatten rechtzeitig genannt und durften mit der Start-Nr. 5 wieder einen kleinen Teil der Ori bei Dämmerung absolvieren. Es ist die einzige Ori der WestOM, die noch diese späte Startzeit von 17.01 Uhr hochhält, wie es in den 19hundertsiebziger Jahren üblich war. Damals hießen diese Veranstaltungen noch “Nachtorientierungsfahrt”. Nicht selten konnte man die Heimfahrt wieder bei Helligkeit antreten. Die Ausführungsbestimmungen waren wieder knappgehalten. Es durfte nie gegen Pfeilspitzen gefahren werden, andere Bereiche jedoch jederzeit. Außerdem durften keine Bundesstraßen gekreuzt werden. Das berüchtigte “Bermuda-Dreieck” direkt nach dem Start durfte natürlich nicht fehlen. Ein neben der Pfeilspitze geschickt platzierter Punkt sorgte für eine Extrarunde. Bis zur DK fehlten uns 2 OK´s: die OK41 wahrscheinlich übersehen, denn die Straße haben wir genommen und die WK9. Mindestens zwei OK´s haben wir bei Dunkelheit erst im letzten Moment erkannt. Weitere 4 Kontrollen fehlten uns bis zum Ziel. Anhand der Fehlerliste konnten wir feststellen, dass uns die OK27, OK28 und WK3 fehlten. Die OK´s 84 und 79 haben wir in der falschen Reihenfolge angefahren. Nach der in Anspruch genommenen Karenz hätten wir die Gruppe AK/A gewonnen. Gut das nicht die Schnellsten gewinnen, sondern diejenigen, die die wenigsten Fehler machen. Es war insgesamt eine schöne Streckenführung über teils sehr schmale Wege. Mal abgesehen von der Dunkelheit hat uns die Tour sehr gut gefallen. Nur gut, dass es weder geregnet noch geschneit hat. Wie vor zwei Jahren waren “Planquadrate” abzuarbeiten. Diese Aufgabenmethode sollte natürlich durch den ständigen Wechsel zwischen Karte und Liste Fehler provozieren. Wir belegten in der Klasse AK mit 60 Strafpunkten den fünften Platz, Bernd Wilhelms und Jürgen Flender mit der gleichen Punktzahl aber etwas mehr Karenz Platz 6 von 9 Teams. Der 6. Platz in der Gruppe AK/A von insgesamt 15 Teams hört sich schon etwas besser an. In der Klasse A belegten Wolfgang und Jessica Martin Platz 5. Charlotte Opp mit Hans Grützenbach erfuhren sich in Klasse B einen Klassensieg mit 120 Strafpunkten von 11 gestarteten Teams. Da wir bereits eine eigene Veranstaltung ab 5:00 Uhr auf dem Nürburgring als Helfer hinter uns hatten, ist dies eine der sehr wenigen Veranstaltungen, die wir noch vor der Siegerehrung gegen 23:00 Uhr verlassen haben. NOCH 1!