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Letzte Aktualisierung: 05.12.2018 - 11:45 Uhr
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19. Weckmannfahrt des MSC Wülfrath am 11. November 2018                                

Bericht af - Klasse A

“Zum Saisonabschluss noch ein Klassensieg” In unserer Region bildet die Weckmannfahrt den Saisonabschluß für Ori-Sportler. Im Gasthaus Becker traf man sich am Sonntag Morgen zum 19ten Male zum gemeinsamen Frühstück. Jürgen van Eck kündigte für das nächste Jahr seine letzte Fahrt an. Diese solle an einem Samstag stattfinden, rund 200 Kilometer lang sein und somit automatisch ins Dunkle gehen und natürlich kein Frühstück beinhalten. Zur Siegerehrung müsse man allerdings am Sonntag nochmals anreisen. Hierzu möchte man sich noch etwas einfallen lassen. Wir hoffen, dass die Nachfolger(innen) ab 2020 wieder auf die alte Tradition zurückfinden. Es fanden sich ein paar Starter mehr ein als im vergangenen Jahr. In der Klasse A (AK war nicht ausgeschrieben) machten sich insgesamt 8 Teams auf den Weg. Eine Unterscheidung spielte sowieso keine Rolle, da die Klassen C, B und A alle die gleichen Unterlagen bekamen. Nur für die 5 N-Teams war es etwas einfacher. Die Fahrtunterlagen waren sauber gedruckt. Allerdings waren die eingedruckten Aufgabenteile oft etwas “unscharf”, so dass man manchmal schon zweimal hinschauen musste, ob an dem Strich noch ein kleiner Haken ist oder nicht. Vor allem die Stärke der Punkte variierte sehr. Die eigentliche Ori begann im Industriegebiet Röttgen bei Velbert. Hier galt die Einbahnstraßenregel und man durfte nicht gegen Pfeile fahren. Gefühlt haben wir hier alles richtig gemacht. Die Aufgabe hat Spaß gemacht. In der nächsten Aufgabe gab es einen kleinen Ausschnitt mit einem Punkt. Dies war das Aufgabenteil 5. Mit befahren des Pfeiles 4 war man allerdings schon an dem Kreisverkehr im Ausschnitt vorbei und man musste einen Weg zurück finden, ohne ganz gegen diesen Pfeil zu fahren. Nach ein paar Versuchen haben wir das Teil 5 abgehakt und sind sofort zum Pfeil 6 gefahren. Auch die folgenden Aufgaben haben uns Spaß gemacht. Teilweise ging es über sehr enge Wege. Die Aufgabe 12 war wieder in einem Industriegebiet, diesmal in Hattingen-Welper. Hier waren wir schon mal vor einigen Jahren, allerdings waren damals noch nicht so viele Firmen angesiedelt. Zunächst mussten die roten, danach die blauen Aufgabenteile abgearbeitet werden. Auch galt hier das Einbahnstraßensystem. Auf dem Rückweg “schauten” wir nochmals mit den Aufgaben 20 und 21 im bekannten Industriegebiet Röttgen rein. Natürlich mussten wir Pfeile aus den ersten Aufgaben beachten. Auch ein Kreuz im Übergang von 20 zu 21 galt es zu finden und zu beachten. Insgesamt war es eine schöne und anspruchsvolle Orientierungsfahrt. Wir waren bei den ersten im Ziel und hatten auch nur 10 Minuten Karenz in Anspruch genommen. Nach dem Gänsebraten, so gegen 14:00 Uhr, begann eine unendlich lange Wartezeit auf die ersten Aushänge. Erst nach 17:00 Uhr gab es die ersten Auswertungen. Wir waren etwas überrascht, dass wir die Klasse A von 8 Teams gewonnen hatten. Zur Belohnung gab es zwei der größeren Weckmänner. Jessica und Wolfgang Martin starteten ebenfalls in der Klasse A und belegten den vierten Platz. In der gemeinsamen Wertung C, B und A lagen sie damit noch vor einigen guten C- und B- und AK-Teams. Gut gemacht! Charlotte Opp war wieder in der Klasse B unterwegs und erreichte hierin den 3. Platz von 5 gestarteten Teams. Ob wir uns im nächsten Jahr 200km, teils in Dunkelheit und zweimaliges Anreisen antun, entscheiden wir erst im nächsten Jahr. Unter die letzten Berichte habe ich als “Schlußwort” gesetzt: NOCH 2!; NOCH 1! Vielleicht hat man sich gefragt: Was soll das? Ich habe mich dazu entschlossen keine Berichte mehr zu schreiben. So war dies der finale* Bericht. Vielleicht finden sich andere im Verein, die über ihre Veranstaltungen schreiben. Muss ja nicht viel sein. Vielleicht über Oldtimerveranstaltungen. Hier sind wir ebenfalls sehr gut vertreten. *Vielleicht gibt es bei besonders schönen Ori´s auch mal eine Ausnahme!