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Letzte Aktualisierung: 09.05.2019 - 13:50 Uhr
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Ori “Rund um die Rehburger Berge” des MSC Rehburg am 27. April 2019                                

Bericht af - Klasse AK

Der MSC Rehburg auf der Suche nach einem “festen Ori-Termin”! Den “Ausflug in den hohen Norden” nehme ich nochmals zum Anlass einen kleinen Bericht zu schreiben. Nach einigen Veranstaltungen Ende Mai und dem im letzten Jahr für uns nicht günstigen Termin Ende August konnten wir in diesem Jahr die Ori "Rund um die Rehburger Berge" wieder mitfahren. So machten wir uns am Samstag Morgen auf den Weg in den Landkreis Nienburg / Weser. Der Start war wieder im “Dreschhof” in Brokeloh. Hier hatten wir bereits seit ein paar Monaten ein Zimmer reservieren lassen. In unserer Klasse AK waren wir 2 Tage vor der Veranstaltung noch sehr alleine. Letztendlich ging dann doch noch ein weiteres Team an den Start. Auch in der Anfängerklasse "A" und Oldtimerklasse "YO" war nichts los. In den Klassen B und C fanden sich doch insgesamt 22 Teams ein. An der Art der Aufgabenstellung hat sich seit Jahren nichts geändert. Viele Aufgabenteile waren problemlos zu absolvieren. Bei einigen Teilen mussten wir jedoch “Erarbeitungspausen” einlegen. Dann kamen natürlich noch die vom Fahrtleiter eingebauten “Orischweinigkeiten” hinzu, die einige Male auf der Strecke unentdeckt blieben. So zum Beispiel in Aufgabe 3! Hier wurde die Kartenbezeichnung der “B 215” als Nummerierung für ein Aufgabenteil missbraucht, indem die 5 aus dem Text mit rot unterlegt wurde. Nur wenige haben dies erkannt. Selbst für die Klassen C und B war für uns diese Aufgabenstellung schon grenzwertig, in der Anfängerklasse hat so etwas nichts zu suchen. Überhaupt lag der Schwierigkeitsgrad zwischen B/C und A/AK/YO schon dicht beisammen. Insgesamt hat uns die Fahrt jedoch sehr gut gefallen. Die Wege waren bis auf einige Schlammstrecken mit Schlaglöchern gut zu fahren (es ist mal wieder eine Autowäsche notwendig). Da wir mit einer frühen Startnummer und einer vermeintlich leichteren Aufgabenstellung unterwegs waren, kamen wir oft etwas überraschend bei den Stempelkontrollen an. Selbst Ulrich, der kurz vor der DK selbst mal einen Stempelposten übernommen hatte, erwartete uns erst 30 Minuten später. Er meinte, unsere Bordkarte sehe ganz gut aus. Na ja, im ersten Abschnitt hat die Auswertung später 60 Strafpunkte ergeben. Mit weiteren 30 Strafpunkten im zweiten Abschnitt, also 90 Gesamtstrafpunkten waren wir zum Schluß doch sehr zufrieden, denn unser Mitstreiter in der Klasse hatte genau die doppelte Punktanzahl. Die Klassensieger der Klassen A und YO sammelten insgesamt 110 Strafpunkte und selbst die Plätze 1 bis 4 der Klasse C hatten stolze 80 Strafpunkte. Die Sieger in der Klasse B waren sogar mit 160 Strafpunkten dabei. Dietmar Kücher, der mit Manfred Wiche in der Klasse B unterwegs war belegte mit gleicher Strafpunktzahl wie der Klassensieger aufgrund der höheren Karenzzeit einen schönen vierten Platz. Die Aushänge sowie die ersten Auswertungen ließen dann lange auf sich warten. Erst eine knappe halbe Stunde vor Mitternacht waren alle Pokale und Sachpreise verteilt. Gut das unser “Heimweg” nur ein paar Stufen höher sein Ziel fand.